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In diesem Sinne wünschen wir dem DAB viele engagierte, vor allem auch immer wieder neue junge Mitglieder!

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Sie ist eines der ganz seltenen Werke dieser Art, das nahezu vollständig und ohne Übermalungen erhalten geblieben ist.

Nach einem Blick in die Viamala-Schlucht kommen wir wieder in Chur an, wo wir wieder ein gemeinsames Abendessen haben werden.

Die aktuelle Thematik wurde von der Referentin auf der Metaebene abgehandelt.

Einige Zuhörerinnen nahmen ihre Ausführungen deshalb als abgehoben wahr.

Eine dem Demokratiegedanken verpflichtete Zivilgesellschaft und somit auch ein der Frauenförderung verpflichteter Akademikerinnenverband können nur funktionieren, wenn ihnen Menschen angehören, die nicht nur – wie es heute teilweise „in“ ist –, fragen, was ihnen ein Dabeisein persönlich „bringt“.

Die Frage muss vielmehr sein, was sie der Gesellschaft oder hier dem Verband bringen können.

Jahrhunderts im Kanton Graubünden eine Werkgruppe mit rund 20 Malereien geschaffen hat, die zu den besten Leistungen hochgotischer Kunst nördlich der Alpen zählen.

Mittagspause machen wir bei der megalithischen Kultstätte in Falera. Chr.) entstandene Anlage von Falera ist die grösste und wichtigste Megalithenanlage der Schweiz.

Die Einstimmung war gelungen und beim gemeinsamen Nachtessen konnten bereits wertvolle Kontakte auch zu den sympathischen Vertreterinnen aus den Niederlanden geknüpft werden. Zu den fundierten und professionell vorbereiteten Referaten wurden schriftliche Unterlagen verteilt. Sonja Aevermann mit dem Thema „Gendermedizin, Lifestyle und Ernährung“.

Diese ermöglichten eine individuelle Vertiefung und Nacharbeitung. Die anschliessende Diskussion widerspiegelte das Interesse der Zuhörerinnen. Hannah Rosenberg referierte zum Thema „Erwachsenenbildung als Diskurs“.

Immer am Puls der Zeit geblieben, setzt der DAB heute bei der Unterstützung des wissenschaftlichen Nachwuchses einen besonderen Akzent bei der Motivation von Mädchen für MINT-Berufe.